Warum einen Whirlpool?

Viele Menschen wünschen sich einen eigenen Whirlpool, oder schätzen diesen außerordentlich in Spa-Bereichen von Hotels und Kureinrichtungen. Doch was hat es damit eigentlich auf sich und warum empfinden wir die Benutzung als so angenehm?

Der Whirlpool ist auch unter dem Namen Jacuzzi oder Hot Tub bekannt. Das Wasserbecken, das zunächst einem kleinen Swimmingpool ähnelt, hat die Besonderheit, dass das Wasser in Bewegung gesetzt werden kann. Und zwar durch Düsen, mit denen Luft in das Wasser geblasen wird. So entstehen Wasserstrahle, die entweder sanft angenehm sind, oder, etwas stärker, bestimmte Körperregionen massieren können.

Die kleine und in fast jedem Bad mögliche Variante ist die sogenannte Whirlwanne, eine Badewanne, die durch ihre besondere Ausstattung den gleichen Effekt erzielen kann. Doch auch einen Whirlpool in der Größe, dass zwischen drei und acht Personen darin Platz haben, kann man sich inzwischen privat aufstellen – und das sogar im Freien.

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Die Formen des Whirlpools sind verschieden. Viele sind rund oder quadratisch, wobei auch Ovale und Rechtecke möglich sind. Die Jets genannten Düsen richten sich in ihrer Anzahl nach der Größe und Qualität des Pools. Heute sind sogar aufblasbare Modelle erhältlich, die flexibler sind als fest stehende Whirlpools, und dazu noch preiswerter. Sie werden im privaten Bereich zunehmend gern genutzt, da sie im Sommer im Freien und im Winter im Inneren des Hauses aufgestellt werden können, ohne dass der Wechsel einen großen Aufwand bedeutet. Die Außenhaut des Whirlpools kann Acryl sein, aber auch Holz und Metall. Bei den mobilen Varianten wird eine Art Kunstleder angebracht, um die Konstruktion flexibel zu halten.

Wichtig sind außer der Außenhaut noch Heizelemente, Pumpensysteme und Filteranlagen. Sie alle sind in verschiedenen Ausführungen und Qualitäten erhältlich. Eine gute Energieeffizienz sollte die Bedingungen sein, wenn ein solcher Pool angeschafft wird. Die Angaben der Hersteller, was die täglichen Kosten betrifft, sind unterschiedlich. Sie sollten zwischen einem und drei Euro liegen. Ein ebenfalls isolierender Deckel hilft, die Wärme im Wasser zu halten, wenn der Pool nicht benutzt wird.

Der Whirlpool mit seinem „Sprudelbad“ wird als äußerst angenehm empfunden. Doch die Wirkung auf den Körper soll noch umfangreicher sein. Rheuma und Rückenschmerzen, Herz-Kreislauferkrankungen sowie Schlafstörungen und Ähnliches sollen durch die Benutzung eines solchen Wassererlebnisses verbessert werden können. Die Whirlpools werden auch in Kliniken und Kureinrichtungen angewendet, um sie als Therapie zu verwenden. Nachweislich regt die „Unterwassermassage“ durch die Luftdüsen den Stoffwechsel an. Allerdings sollten all jene, die sich mit Krankheiten herumplagen, ihren Arzt konsultieren, ehe sie den Whirlpool nutzen.

Einige Hersteller können sogar weitere Elemente anbieten, die in den Whirlpool eingebaut sind, und für Aromatherapie oder Klang-und Farblicht-Therapie benutzt werden. Hochwertige Modelle besitzen einstellbare Massagedüsen, sodass je nach gesundheitlichem Befinden die Stärke reguliert werden kann. Die „Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsvorsorge“ empfiehlt die Anwendung von Whirlpools ausdrücklich. Worauf warten Sie also noch? Lesen Sie unsere Produktberichte und entscheiden Sie sich für einen aufblasbaren Whirlpool für Ihren Garten!

Um eine hygienisch einwandfreie Anwendung zu ermöglichen, müssen Wasser und Pool gereinigt und gepflegt werden. Dazu gehört der richtige PH-Wert ebenso wie die chemischen Mittel, die man dem Wasser zusetzen muss. Dafür gibt es verschiedene Methoden, wobei Chlor die Gängigste sein dürfte.